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Sensor Elastomer CZL201

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Produkteinführung

Der Sensor-Elastomer CZL201 ist ein kraftempfindliches Erfassungselement, das nach dem Prinzip der Dehnungsmessung konstruiert wurde und einen charakteristischen speichenförmigen Elastomerkern aufweist. Bei Krafteinwirkung verformt sich der Elastomer, wodurch die Dehnungsmessstreifen aktiviert werden und eine messbare Widerstandsänderung erzeugen, die in ein zuverlässiges elektrisches Signal umgewandelt wird. Der CZL201-Sensor-Elastomer vereint außergewöhnliche Vorteile wie kompaktes Bauformat, hervorragende Fähigkeit zur Aufnahme exzentrischer Lasten sowie überlegene Haltbarkeit. Dieser Elastomer-Lastaufnehmer wird breit in mittleren bis niedrigen Lastwägungen eingesetzt, bei denen der verfügbare Platz begrenzt ist. Die folgende umfassende Anleitung enthält wichtige Abmessungen und technische Spezifikationen zur Unterstützung. produkt auswahl, technische Bewertung und Lösungsentwicklung.

1. Produktmerkmale und Funktionen

Kernmerkmale

• Konstruktiver Aufbau: Das Sensor-Elastomer CZL201 weist eine hochentwickelte, speichenförmige integrierte Struktur auf, bei der Felge und Nabe durch präzisionsgefertigte Speichen miteinander verbunden sind; die Höhe liegt typischerweise zwischen 20 und 80 mm. Diese Konstruktion gewährleistet eine gleichmäßige Steifigkeitsverteilung, außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit gegenüber exzentrischen Lasten und seitlichen Kräften (kann exzentrische Lastkräfte von ±15 % bis ±20 % der Nennlast aushalten) sowie eine wirksame Streuung nicht-axialer Lastimpulse und damit eine robuste Kraftübertragungsstabilität.

• Präzisionsleistung: Das Lastaufnehmer-Elastomer CZL201 bietet Genauigkeitsklassen von C2 bis C6, wobei die gängigsten Modelle die Klasse C3 erreichen. Der Nichtlinearitätsfehler liegt bei ≤ ±0,02 %FS, der Wiederholgenauigkeitsfehler bei ≤ ±0,01 %FS und die Nullpunktdrift wird auf ≤ ±0,003 %FS/°C begrenzt. Der Sensor zeichnet sich durch hervorragende Genauigkeitsstabilität auch bei dynamischen, intermittierenden Lastbedingungen aus.

• Materialien und Schutz: Das Elastomer verwendet üblicherweise legierten Stahl mit einer Streckgrenze ≥ 900 MPa oder hochwertigen Edelstahl der Sorten 304/316L. Die Oberflächen werden passiviert oder mit Nickel beschichtet, um die Korrosionsbeständigkeit zu verbessern. Die Schutzarten erreichen in der Regel IP66/IP67; spezielle kundenspezifische Modelle können bis zu IP68 erreichen, wodurch der CZL201 ideal für feuchte und staubige industrielle Umgebungen geeignet ist.

• Montagekompatibilität: Die oberen und unteren Endflächen bieten Optionen für Schraubbefestigung oder Flanschanschluss; bestimmte Modelle unterstützen zudem Gewindeanpassung. Das Elastomer der Wägezelle weist eine minimale Einbautiefe (bis zu nur 18 mm) auf und eignet sich daher hervorragend für beengte Platzverhältnisse, bei denen vorwiegend vertikale Kräfte wirken. Mehrere Einheiten können unabhängig voneinander oder kombiniert zur Erhöhung der Tragfähigkeit eingesetzt werden.

Kernfunktionen

• Gewichts-/Kraftwerterkennung: Der CZL201 unterstützt statisches Wiegen sowie quasidynamisches Wiegen mit einer Ansprechzeit ≤ 8 ms. Der Messbereich umfasst 0,1 t bis 200 t; typische Anwendungen liegen im Bereich von 1 t bis 50 t. Spezielle kundenspezifische Modelle können Anforderungen über 200 t erfüllen.

• Signalausgang: Dieser Sensorelastomer liefert standardmäßige analoge Signale (4–20 mA, 0–5 V, 0–10 V) sowie digitale Signale (RS485/Modbus RTU); ausgewählte intelligente Modelle unterstützen zudem das CANopen-Protokoll. Die direkte Verbindung mit SPS, DCS und Waageverwaltungssystemen ist nahtlos möglich.

• Zusatzfunktionen: Der CZL201 verfügt über eine Kompensation über einen breiten Temperaturbereich (−30 °C bis 80 °C), enthält einen Überlastschutz (150 % bis 250 % der Nennlast) und explosionsgeschützte Varianten sind nach Ex d IIB T4 Ga/Ex ia IIC T6 Ga zertifiziert. Bestimmte Modelle weisen ein integriertes Kabelzugfest-Design zur erhöhten Robustheit auf.

• Langlebige Zuverlässigkeit: Diese Elastomer-Wägezelle weist eine Ermüdungslebensdauer von ≥ 10⁷ Zyklen auf, eine hervorragende Stabilität beim Dauerbetrieb unter Nennlast sowie eine jährliche Drift von ≤ ±0,015 % FS und eignet sich daher ideal für langfristigen Dauerbetrieb in anspruchsvollen industriellen Anwendungen.

2. Gelöste Kernprobleme

• Ungenaue Messung unter exzentrischen Belastungsbedingungen: Das Sensorelastomer CZL201 löst Messfehlerprobleme herkömmlicher Sensoren unter nicht-axialen Lasten durch eine optimierte Kraftübertragung in der speichenförmigen Struktur. Der Exzentrizitätsfehler wird auf ±0,03 %FS begrenzt und trägt somit effektiv zur Lösung von Genauigkeitsproblemen in Szenarien wie Siloexzentrizität und Materialaufprall bei.

• Schwierige Installation in engen Räumen: Die »kurz und dick«-konstruktionsbedingten Merkmale des CZL201 (Durchmesser 50–200 mm, Höhe 20–80 mm) lösen Anpassungsprobleme in raumkritischen Umgebungen – beispielsweise im Inneren von Geräten, kompakten Wägeinstrumenten und eingebetteten Wägemodulen – und machen zusätzlichen, überflüssigen Platzbedarf überflüssig.

• Anfällig für Beschädigung bei Vibration und Aufprall: Die gleichmäßige Spannungsverteilung im Elastomer verbessert die Schlagfestigkeit um mehr als 30 % gegenüber säulenförmigen Sensoren. Dadurch wird eine bleibende Verformung bei mechanischen Schwingungen und Aufprallbelastungen durch fallendes Material wirksam verhindert und die Lebensdauer deutlich verlängert.

• Unzureichende Anpassungsfähigkeit an verschiedene Szenarien: Materialverbesserungen (Edelstahl 316L) und erhöhter Schutz (IP68) beheben Sensor-Korrosionsprobleme in feuchten und korrosiven Umgebungen wie der Lebensmittelverarbeitung und der chemischen Dosierung. Die explosionsgeschützte Modellvariante erfüllt die Sicherheitsanforderungen für brennbare und explosive Atmosphären.

• Komplexe Systemintegration und -docking: Der CZL201 unterstützt mehrere Signal-Ausgangstypen und gängige industrielle Protokolle und löst damit Kompatibilitätsprobleme mit verschiedenen SPS-Marken (Mitsubishi, Schneider) sowie Waageinstrumenten. Dadurch entfallen Investitionen in Zwischengeräte wie Signalkonverter.

3. Benutzererfahrung

• Montagekomfort: Standardisierte Befestigungsbohrungen an der Stirnseite und Positionierungs-Referenzflächen in Kombination mit speziellen Montage-Dichtungen und Befestigungsschrauben ermöglichen eine schnelle horizontale Ausrichtung ohne professionelle Kalibrierwerkzeuge. Ein einzelner Techniker kann Installation und Inbetriebnahme innerhalb von 30 Minuten abschließen.

• Betrieb und Kalibrierung: Die Nullpunkteinstellung mit einer Taste sowie die Kalibrierung an zwei Punkten werden über die Geräteschnittstelle unterstützt und vereinfachen den Kalibrierungsprozess erheblich. Es sind lediglich Standardgewichte erforderlich, die 20 % und 100 % der Nennlast repräsentieren. Digitale Modelle ermöglichen die Fernkalibrierung und die Parameterkonfiguration über Software auf dem Host-Computer, wodurch der betriebliche Aufwand reduziert wird.

• Geringe Wartungskosten: Die vollständig versiegelte Bauweise minimiert das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit; die durchschnittliche jährliche Ausfallrate beträgt ≤ 0,3 %. Die Klemmenblöcke verfügen über ein Anti-Lockerungs-Design, und die Kabelanschlüsse sind wasserdicht und staubgeschützt abgedichtet. Die tägliche Wartung beschränkt sich auf eine vierteljährliche Reinigung sowie eine Überprüfung des Nullpunkts.

• Datenrückmeldung: Die Schwankung statischer Wiegedaten liegt bei ≤ ±0,005 %FS; in quasidynamischen Szenarien ist keine Verzögerung erkennbar. Das digitale Modell enthält ein integriertes Fehlerdiagnosemodul, das Echtzeit-Feedback zu Überlastung, Kabelunterbrechung und abnormalen Temperaturbedingungen liefert und so eine schnelle Problemerkennung ermöglicht.

• Kompatibilitätserfahrung: Der CZL201 ist mit über 95 % der auf dem Markt verfügbaren Waagesteuergeräte kompatibel. Bei parallelem Betrieb mehrerer Sensoren wird eine automatische Lastverteilung ohne zusätzliche Ausgleichseinrichtungen unterstützt. Intelligente Modelle verbinden sich direkt mit Plattformen des industriellen Internets der Dinge (IIoT) für die Fernüberwachung von Daten.

4. Typische Anwendungsszenarien

1) Herstellung von Gewichtsgeräten für die Industrie

Kleine und mittlere Plattformwaagen/Bodenwaagen: Das Sensor-Elastomer CZL201 fungiert als zentrale Sensoreinheit für Plattform- und Bodenwaagen im Bereich von 1–50 t. Aufgrund seiner kompakten Bauweise eignet es sich für den Einbau in das Innere der Waage; zudem gewährleistet seine Anti-Eccentric-Load-Kennlinie eine konsistente Genauigkeit an unterschiedlichen Wiegepositionen – beispielsweise bei Preisschildwaagen im Supermarkt oder bei Umlauf-Bodenwaagen in Werkstätten.

Kundenspezifische Wägeanlagen: Dieses Lastaufnehmer-Elasteromer wird in explosionsgeschützten elektronischen Waagen und korrosionsbeständigen chemischen Waagen eingesetzt. Das Material 316L in Kombination mit der Zündschutz-Zertifizierung erfüllt spezielle branchenspezifische Anforderungen, während die Speichenstruktur sich an unterschiedliche Konstruktionen von Wägesystemen anpasst.

2) Maschinenbau und Bauwesen

Wiegen von Ladern/Schaufeln: Bei Einbau in hydraulische Eimer-Systeme ermittelt der CZL201 indirekt das Gewicht der Materialien durch Erfassung des Hydraulikdrucks. Seine speichenförmige Struktur bietet hohe Schwingungs- und Stoßfestigkeit und ist somit für raue Baustellenbedingungen geeignet; zudem erreicht er eine Genauigkeit von ±0,5 % FS.

Drüberwachung des Drucks hydraulischer Stützen: Das Sensor-Elasteromer überwacht den Arbeitswiderstand hydraulischer Stützen im Kohlebergbau. Dank der Zündschutz-Zertifizierung und des Schutzgrades IP67 ermöglicht es einen langfristig stabilen Betrieb in staubigen und feuchten Umgebungen und liefert entscheidende Sicherheitsdaten.

3) Kontrolle der industriellen Prozesse

Wiegen kleiner und mittlerer Materialbehälter/Silos: Die CZL201 wiegt Dosierbehälter und Puffersilos in der pharmazeutischen und Lebensmittelindustrie. Mit vier symmetrisch angebrachten Sensoren lösen die exzentrische Last widerstehenden Eigenschaften Probleme durch Schwerpunktsverschiebungen und ermöglichen eine präzise Materialzufuhr in Koordination mit Steuerungssystemen.

Wägung von Verpackungsmaschinen: Diese Elastomer-Wägezelle fungiert als dynamisches Wägemodul für Partikelverpackungsmaschinen und Flüssigkeitsfüllmaschinen. Mit einer Ansprechzeit ≤ 8 ms und einer Genauigkeit innerhalb von ±0,1 % FS erfüllt sie die Anforderungen an Hochgeschwindigkeitsverpackung sowie an die Eichrechtskonformität bei Verpackungen.

4) Materialprüfung und wissenschaftliche Forschungsgeräte

Zug-/Druckprüfmaschinen: Die CZL201 liefert statische Kraftmessung bei mechanischen Werkstoffprüfungen. Die Genauigkeitsklasse C2 erfüllt Anforderungen auf Forschungsniveau, während die Speichenstruktur eine gleichmäßige Spannungsverteilung gewährleistet und damit die Wiederholbarkeit und Genauigkeit der Messdaten sicherstellt.

Ermüdungsprüfgeräte: Dieses Sensorelastomer überwacht Lasten bei Ermüdungsprüfungen von Komponenten. Mit einer Zyklenlebensdauer von ≥ 10⁷ und stabilen mechanischen Eigenschaften unterstützt es zuverlässig langfristige Prüfexperimente.

5) Spezielle Industrieanwendungen

Lebensmittel- und Pharmaindustrie: Hygienisch geeigneter Aufbau aus Edelstahl 316L mit polierten Oberflächen (Ra ≤ 0,8 μm) gewährleistet die Einhaltung der GMP-Richtlinien. Das Lastaufnehmer-Elastomer eignet sich für das Wiegen von Rohstoffen und die Dosierung von Fertigprodukten und erleichtert die Reinigung und Desinfektion.

Bergbau und Metallurgie: Varianten für Hochtemperaturanwendungen mit einem Kompensationsbereich von −40 °C bis 120 °C werden bei Erzsortieranlagen und für die Gewichtsmessung in metallurgischen Ofentrichtern eingesetzt und erfüllen die Anforderungen an hohe Temperaturen und staubige Betriebsbedingungen.

5. Gebrauchsanweisung (Praktischer Leitfaden)

1) Installationsprozess

Zubereitung: Reinigen Sie die Montagefläche und stellen Sie dabei ihre Ebenheit sowie das Fehlen von Grat sicher (Ebenheitsfehler ≤ 0,05 mm/m). Prüfen Sie das äußere Erscheinungsbild des Sensors auf Elastomerverformungen und Kabelschäden. Stellen Sie die Kompatibilität der Montageschrauben hinsichtlich ihrer Spezifikation sicher.

Positionierung und Befestigung: Platzieren Sie den Sensor senkrecht auf der Montagehalterung, um eine axiale Lastübertragung sicherzustellen. Ziehen Sie mit einem Drehmomentschlüssel gemäß den Spezifikationen an (15–40 N·m für Sensoren aus legiertem Stahl, 10–30 N·m für Sensoren aus Edelstahl). Vermeiden Sie ein Überziehen, um Schäden am Elastomer zu verhindern.

Spezifikationen für die Verkabelung: Bei analogen Signalen beachten Sie die Farbcodierung: Rot für Stromversorgung (+), Schwarz für Stromversorgung (–), Grün für Signal (+), Weiß für Signal (–). Bei digitalen Signalen erfolgt die Anschlussbelegung gemäß den Spezifikationen des Modbus-Protokolls. Halten Sie einen Abstand von mindestens 15 cm zu elektromagnetischen Störquellen ein, z. B. Frequenzumrichtern und Hochspannungskabeln.

Schutzbehandlung: Verwenden Sie im Freien oder in feuchten Umgebungen wasserdichte Klemmkästen zur Abdichtung der Kabelverbindungen. Installieren Sie Staubschutzabdeckungen an ungeschützten Sensorbereichen. Tragen Sie in korrosiven Umgebungen eine Korrosionsschutzbeschichtung auf nicht belastete Oberflächen auf.

2) Kalibrierung und Inbetriebnahme

Nullpunktkalibrierung: Schalten Sie die Stromversorgung ein und lassen Sie das Gerät 20 Minuten vorheizen. Führen Sie den Befehl „Nullpunktkalibrierung“ über das Wägeinstrument oder den Host-Computer aus, um sicherzustellen, dass die Nullausgabe innerhalb von ±0,002 % FS liegt. Überschreitet die Abweichung die Toleranzgrenze, überprüfen Sie die horizontale Ausrichtung der Installation.

Lastkalibrierung: Platzieren Sie Standardgewichte nacheinander bei 20 % und 100 % der Nennlast. Notieren Sie die Ausgangssignale des Sensors. Korrigieren Sie den linearen Fehler mithilfe der Kalibrierungssoftware, wobei der Fehler an jedem Punkt innerhalb der zulässigen Toleranz für die jeweilige Genauigkeitsklasse liegen muss (≤±0,02 % FS für Klasse C3).

Dynamische Inbetriebnahme: Passen Sie bei quasi-dynamischen Szenarien die Filterparameter des Instruments an (Frequenzbereich: 8–15 Hz). Prüfen Sie die Ansprechgeschwindigkeit des Sensors und die Datenstabilität, um Signal-Schwankungen durch Materialaufprall zu vermeiden.

3) Regelmäßige Wartung

Regelmäßige Inspektion: Reinigen Sie Staub und Öl monatlich; überprüfen Sie die Festigkeit der Anschlussklemmen. Führen Sie alle sechs Monate eine Nullpunktkalibrierung durch und führen Sie jährlich eine vollständige Kalibrierung mit Leistungsprüfung durch.

Fehlerbehandlung: Tritt ein Daten-Drift auf, überprüfen Sie die Spannungsstabilität der Stromversorgung (10–30 V DC) und die Ebenheit der Montagefläche. Bei unregelmäßigen Signalen prüfen Sie die Kabelintegrität sowie den Überlastzustand der Dehnungsmessstreifen. Ersetzen Sie den Sensor gegebenenfalls.

6. Auswahlverfahren (genaue Anpassung an die Anforderungen)

1) Festlegung der Kernparameter

Auswahl des Messbereichs: Wählen Sie einen Modellbereich von 1,3- bis 1,6-facher tatsächlicher Maximallast (bei einer Maximallast von 10 t wählen Sie einen Sensor mit 13–16 t). Diese Reserve verhindert Beschädigungen durch Stoßlasten.

Genauigkeit Klasse: Für die industrielle Messtechnik wählen Sie die Klasse C3 (Fehler ≤ ±0,02 %FS). Für Forschungsprüfungen wählen Sie die Klasse C2 (Fehler ≤ ±0,01 %FS). Für die allgemeine Überwachung wählen Sie die Klasse C6 (Fehler ≤ ±0,03 %FS).

Signalart: Wählen Sie analoge Signale (4–20 mA) für traditionelle Systeme. Wählen Sie digitale Signale (RS485) für intelligente IoT-Systeme. Wählen Sie Modelle mit CANopen-Protokoll für Anwendungen in Baumaschinen.

2) Auswahl basierend auf Umweltverträglichkeit

Temperatur: Für normale Einsatzbedingungen (−30 °C bis 60 °C) wählen Sie Standardmodelle. Für Hochtemperatur-Anwendungen (60 °C bis 120 °C) wählen Sie Varianten mit Hochtemperaturkompensation. Für Niedertemperatur-Anwendungen (−50 °C bis −30 °C) wählen Sie kältebeständige Modelle.

Medium: Für trockene Umgebungen wählen Sie Stahllegierungen. Für feuchte bzw. leicht korrosive Bedingungen wählen Sie Edelstahl 304. Für stark korrosive Umgebungen wählen Sie Edelstahl 316L oder Hastelloy-Werkstoffe.

Schutzklasse: Für trockene Innenraum-Umgebungen geben Sie mindestens IP66 an. Für Außen- bzw. feuchte Bedingungen geben Sie mindestens IP67 an. Für Unterwasser- oder staubintensive Umgebungen geben Sie mindestens IP68 an.

3) Installation und Systemkompatibilität

Installationsmethode: Für beengte Platzverhältnisse wählen Sie Bolzverbindungen mit Endflächenanschluss. Für Anwendungen mit hohen Lasten wählen Sie Flanschanschlüsse. Bei erheblichen exzentrischen Lasten bevorzugen Sie verbesserte Modelle mit einer exzentrischen Lastabweichung von ≤ ±0,01 %FS.

Kompatibilität: Stellen Sie sicher, dass das Sensorsignal mit dem Kommunikationsprotokoll des vorhandenen Instruments/der vorhandenen SPS kompatibel ist. Bei der Kombination mehrerer Sensoren wählen Sie digitale Modelle mit Adresscodierung, um Signalkonflikte zu vermeiden.

4) Bestätigung zusätzlicher Anforderungen

Zertifizierungsanforderungen: Für explosionsgeschützte Anwendungen sind entsprechende Zertifizierungen erforderlich (Ex d I für den Kohlenbergbau, Ex ia IIC T6 für die chemische Industrie). Anwendungen in der Lebensmittelindustrie erfordern FDA-/GMP-Zertifizierungen. Metrologische Anwendungen erfordern eine CMC-Zertifizierung.

Spezielle Funktionen: Für dynamisches Wiegen wählen Sie Modelle mit einer Ansprechzeit von ≤ 5 ms. Für die Fernüberwachung wählen Sie intelligente Modelle mit LoRa-/NB-IoT-Funkmodulen. Für Hochtemperaturanwendungen wählen Sie spezielle Modelle mit Temperaturkompensations-Chips.

Zusammenfassung

Das Sensorelastomer CZL201 repräsentiert eine fortschrittliche Speichen-Lastaufnehmer-Technologie mit zentralen Vorteilen wie einer hohen Exzentrizitätslastfestigkeit, einer kompakten Bauweise und außergewöhnlicher Stabilität. Dieser Elastomer-Lastaufnehmer löst Herausforderungen bei der genauen Wägung mittlerer und niedriger Lasten, eignet sich für begrenzte Einbauräume und bewältigt schräg angreifende Lasten. Die Benutzererfahrung steht im Fokus: einfache Montage, wartungsfreier Betrieb und zuverlässige Datenrückmeldung. Bei der Auswahl sollten Messbereich, Genauigkeit, verfügbare Einbautiefe sowie Umgebungsanforderungen im Vordergrund stehen – ergänzt durch die Kompatibilität mit dem Gesamtsystem und spezielle Funktionsanforderungen. Während des Betriebs gewährleistet die strikte Einhaltung der axialen Krafteinleitung sowie regelmäßiger Kalibrierungsprotokolle eine langfristig stabile Leistung. Das Sensorelastomer CZL201 stellt somit eine ideale Wägelösung für Industriewaagen, Baumaschinen, Prozesssteuerungssysteme sowie spezielle Anwendungen dar, bei denen mittlere bis niedrige Lasten unter raumkritischen Bedingungen präzise erfasst werden müssen.

Detailanzeige

CZL201 Sensor Elastomer spoke-type load cell structure diagram

Parameter

Parametername Parameterwert
Sensorenbereich 1t ~ 50t
Genauigkeitsklasse C1/C2
Umfassender Fehler ±0,05 & ±0,03 % FS
Ausgangsempfindlichkeit 2,0±0,01 mV/V
kriechen ±0,038 & ±0,023 % FS/30 min
Keine Ausgabe ±1,5 % FS
Eingangsimpedanz 700±10Ω
Ausgangsimpedanz 700±5Ω
isolationswiderstand ≥5000 MΩ (100 VDC)
Einfluss der Nulltemperatur ±0,047 & ±0,029 % FS/10 °C
Temperaturverhalten der Empfindlichkeit ±0,028 & ±0,017 % FS/10℃
Temperaturkompensationsbereich -10℃ ~ +40 ℃
Betriebstemperaturbereich -30℃ ~ +70 ℃
Erregungsspannung 5VDC ~ 12VDC
Sicherer Überlastbereich 150%
Grenzüberlastbereich 200%
Materialwissenschaft Legierter Stahl oder Edelstahl
Schutzstufe IP66

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