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Produkteinführung
Der Parallelstrahl-Wägesensor CZL632 stellt ein fortschrittliches kraftempfindliches Detektionselement dar, das auf dem Prinzip der Dehnungsmessstreifen basiert. Dieser industrielle Wägesensor verfügt über eine elastische Kernstruktur mit zwei parallelen Trägern oder einem einzelnen parallelen Träger, die mechanische Kraft in präzise elektrische Signale umwandelt. Bei Belastung führt die kontrollierte Biegeverformung des Trägers zur Aktivierung integrierter dehnungsmessgeräte , wodurch sich Widerstandsänderungen ergeben, die in standardisierte Ausgangssignale umgewandelt werden. Das Design der Parallelstrahl-Wägezelle vereint außergewöhnliche Genauigkeit bei geringen Lasten, hervorragende planare Unempfindlichkeit gegenüber exzentrischen Lasten sowie vereinfachte Montageverfahren und eignet sich daher ideal für Wägungen mit kleinem Messbereich, präzise Kraftmessungen und eingebettete Messanwendungen in zahlreichen Branchen.
1. Produktmerkmale und Funktionen
Kernmerkmale
• Konstruktiver Aufbau: Die parallele Biegebalken-Wägezelle CZL632 verfügt über eine integrierte parallele Biegebalken-Struktur mit einer Balkendicke von 2–15 mm und einer Länge von 20–150 mm. Dieses Design gewährleistet eine gleichmäßige Spannungsverteilung, die sich auf den mittleren Abschnitt des Balkens konzentriert, und unterstützt planare Kräfte aus mehreren Winkeln mit hervorragender Fähigkeit zur Kompensation von exzentrischen Lasten. Die Wägezelle verträgt planare exzentrische Lasten von ±20 % bis ±30 % der Nennlast ohne deutliche Spannungsblindstellen und liefert zuverlässige Messwerte unabhängig von der Position der Last.
• Präzisionsleistung: Dieser industrielle Wägesensor bietet Genauigkeitsklassen von C1 bis C3, wobei gängige Modelle die Klasse C2 erreichen. Der Nichtlinearitätsfehler ist auf ≤±0,01 %FS begrenzt, der Wiederholgenauigkeitsfehler auf ≤±0,005 %FS und die Nullpunktverschiebung auf ≤±0,002 %FS/°C. Die parallele Biegebalken-Wägezelle bietet im Vergleich zu ähnlichen Sensoren bei kleinen Messbereichen von 0,1 kg bis 500 kg eine überlegene Präzisionsleistung und ist daher die optimale Wahl für anspruchsvolle Messanwendungen.
• Materialien und Schutz: Elastomere sind in Aluminiumlegierung für leichte Anwendungen, in legiertem Stahl für den konventionellen industriellen Einsatz oder in Edelstahl 304/316L für korrosive Umgebungen erhältlich. Oberflächenbehandlungen umfassen Eloxieren, Vernickeln oder Passivieren. Der Wäge-Sensor bietet Schutzklassen IP65/IP67; Lebensmitteltaugliche Modelle erreichen IP68 und gewährleisten so einen zuverlässigen Betrieb unter unterschiedlichsten Umgebungsbedingungen.
• Montagekompatibilität: Standardisierte Montagelöcher – sowohl mit Gewinde als auch glatt – ermöglichen die Befestigung mit Schrauben oder Klebstoff. Mikro-Modelle eignen sich für eine eingebaute Montage und finden beispielsweise in Tischwaagen und automatisierten Geräten Verwendung; eine einzelne Einheit kann dabei sämtliche planare Wägeanforderungen erfüllen, ohne aufwändige Modifikationen vornehmen zu müssen.
Kernfunktionen
• Kraftmessung bei geringer Last: Der industrielle Wägeaufnehmer CZL632 konzentriert sich auf statische und quasidynamische Leichtlast-Wägung mit Ansprechzeiten ≤ 4 ms. Der Betriebsbereich umfasst 0,1 kg bis 500 kg, wobei typische Anwendungen im Bereich von 1 kg bis 200 kg liegen. Mikro-Modelle ermöglichen eine extrem kleine Messspanne bis hin zu 0,01 kg für spezielle Anwendungen.
• Mehrere Signal-Ausgangstypen: Die Parallelbalken-Waagezelle liefert analoge Signale (4–20 mA, 0–3 V, 0–5 V) sowie digitale Signale (RS485/Modbus RTU, I2C). Mikro-intelligente Modelle integrieren Signalverstärkermodule, die eine direkte Verbindung mit Mikrocontrollern und IoT-Plattformen für eine nahtlose Systemintegration ermöglichen.
• Sicherheitsschutzfunktion: Die integrierte Kompensation über einen breiten Temperaturbereich (−10 °C bis 70 °C) gewährleistet einen stabilen Betrieb unter wechselnden klimatischen Bedingungen. Der Wägeaufnehmer verfügt über Überlastschutz bei 150–200 % der Nennlast; einige Modelle sind zudem mit stoßdämpfenden Pufferelementen ausgestattet, um die Haltbarkeit in anspruchsvollen Umgebungen zu erhöhen.
• Langfristige Stabilität: Die Ermüdungslebensdauer übersteigt 10⁷ Lastzyklen, wobei die jährliche Drift unter Nennlast ≤ ±0,01 %FS beträgt. Dadurch eignet sich das Wägezellen-Messgerät für den langfristigen, kontinuierlichen Betrieb in Supermärkten, Labors und industriellen Anlagen, die eine konsistente Leistung erfordern.
2. Gelöste Kernprobleme
• Unzureichende Präzision bei geringen Lasten: Herkömmliche Sensoren weisen bei Kleinstbereichsanwendungen unterhalb von 10 kg zu große Messfehler auf. Die Parallelbalken-Wägezelle CZL632 löst dieses Problem durch ein optimiertes Balken-Spannungsdesign und begrenzt den Messfehler auf ±0,005 %FS – ideal für hochpräzise Anwendungen wie Lebensmittelwaagen und die Dosierung pharmazeutischer Inhaltsstoffe.
• Ungenaue Messung von exzentrischen Flächenlasten: Die gleichmäßige Spannungsverteilung des Parallelbalken-Wegesensors kompensiert wirksam Genauigkeitsverluste durch exzentrische Lastaufbringung. Damit werden Messinkonsistenzen bei Tischwaagen und Sortieranlagen behoben, bei denen die Positionierung des Materials variiert.
• Herausforderungen bei der Geräteintegration: Die kompakte Bauweise und die flexiblen Montagemöglichkeiten dieses Lastaufnehmer-Messgeräts erfüllen die Anforderungen an eine eingebettete Installation in automatisierte Geräte und intelligente Haushaltsgeräte, ohne dass Modifikationen an der Hauptstruktur erforderlich sind, wodurch der Integrationsaufwand und die Kosten reduziert werden.
• Probleme bei der Umgebungsanpassung: Material- und Schutzgrad-Aufwertungen beheben Sensorbeschädigungen und Signaldrift in feuchten Umgebungen (Aquakultur), korrosiven Umgebungen (chemische Verarbeitung) sowie staubigen Standorten (Mehlproduktion) und gewährleisten so zuverlässige Leistung in unterschiedlichen industriellen Anwendungen.
• Kostendruck bei kompakten Geräten: Ein einzelner Parallelbalkenlastaufnehmer erfüllt die Anforderungen an die Flächen-Wägung und macht teure Mehr-Sensor-Konfigurationen überflüssig. Die Konstruktion aus Aluminiumlegierung reduziert Gewicht und Kosten und trägt so den Budgetbeschränkungen bei kleinen Wägeinstrumenten und Anwendungen in Unterhaltungselektronik Rechnung.
3. Benutzererfahrung
• Vereinfachte Installation: Standardisierte Montagelöcher und Positionierungsreferenzflächen ermöglichen einen schnellen Einsatz ohne professionelle Kalibrierungswerkzeuge. Installation ausschließlich mit einem Standardschraubendreher, geringe Ebenheitsanforderungen (≤ 0,1 mm/m) und Abschluss der Inbetriebnahme durch eine Person innerhalb von 10 Minuten beschleunigen den Einsatzprozess.
• Geringe Betriebshürde: Nullpunkteinstellung per Knopfdruck und Einpunkt-Kalibrierung mithilfe von Standardgewichten mit 100 % Nennlast vereinfachen die Einrichtung. Digitale Modelle unterstützen eine schnelle softwarebasierte Kalibrierung, sodass auch Nicht-Fachkräfte problemlos den ordnungsgemäßen Betrieb sicherstellen können.
• Geringer Wartungsaufwand: Vollständig versiegelte Bauweise reduziert das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit und gewährleistet eine durchschnittliche jährliche Ausfallrate von ≤ 0,2 %. Leichte Modelle aus Aluminiumlegierung vereinfachen den Austausch einzelner Komponenten, ohne dass größere Gerätestrukturen zerlegt werden müssen.
• Zuverlässige Datenleistung: Die Schwankung der statischen Messdaten liegt weiterhin innerhalb von ±0,003 %FS bei einer Hysterese von null unter quasidynamischen Bedingungen. Digitale Modelle verfügen über eine automatische Kompensation des Nullpunktverlaufs, wodurch die erforderliche Kalibrierhäufigkeit reduziert und eine außergewöhnliche Datenstabilität gewährleistet wird.
• Integrationsflexibilität: Mikroabmessungen (mindestens 20 mm × 10 mm × 5 mm) ermöglichen eine nahtlose Einbettung in intelligente Geräte ohne Auswirkung auf das Erscheinungsbild. Die Kompatibilität des Signalausgangs mit gängigen Steuergeräten unterstützt eine Plug-and-Play-Installation für IoT- und Consumer-Geräteanwendungen.
4. Typische Anwendungsszenarien
Zivile und kommerzielle Wägegeräte
• Supermarkt- und Einzelhandels-Preiswaagen nutzen die Parallelbalken-Waagzelle CZL632 als zentrale Sensoreinheit für Anwendungen im Bereich von 3–30 kg. Die leichte Aluminiumlegierungskonstruktion in Verbindung mit Eigenschaften zur Vermeidung von Exzentrizitätslasten gewährleistet eine konsistente Wägegenauigkeit bei unterschiedlichen Aufstellpositionen mit einem Fehler von ≤ ±1 g.
• Express-Paket-Wägesysteme (Bereich 1–50 kg) profitieren von einer Edelstahlkonstruktion, die antihaftende und leicht zu reinigende Oberflächen bietet. Die Schutzart IP67 passt sich feuchten und staubigen Express-Lieferumgebungen an und unterstützt kontinuierliche, schnelle Wägevorgänge.
• Küchen- und Backwaagen (0,01–5 kg) verwenden einen mikroparallelen Balken lastwagenwaagen und erreichen eine Genauigkeit im Milligrammbereich. Die Kompatibilität mit digitalen Signalausgängen und hochauflösenden Displays erfüllt die Anforderungen an präzise Zutatenportionierung in kulinarischen Anwendungen.
Industrielle Automatisierung und Ausrüstung
• Automatisierte Sortiersysteme in der Lebensmittel- und Hardwareindustrie installieren diesen industriellen Wägesensor unter Förderbändern zur Echtzeit- produkt gewichtserfassung, die mit den Sortiervorrichtungen verknüpft ist und eine Sortiergenauigkeit von ±0,1 g ermöglicht.
• Materialerkennung auf Montagelinien identifiziert fehlende Komponenten mittels Wägemessungen (z. B. bei der Montage von Mobiltelefon-Akkus); Reaktionszeiten von ≤ 4 ms eignen sich für Hochgeschwindigkeits-Produktionslinien.
• Die quantitative Steuerung der Verpackungsmaschine für kleine Partikel und Pulver erfolgt mittels C2-Präzisions-Parallelstrahl-Wägezellen, wodurch ein Gewichtsfehler pro Sack von ≤ ±0,2 % sichergestellt wird und die metrologischen Standards sowie gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden.
Lebensmittel- und Pharmaindustrie
• Das Wiegen pharmazeutischer Wirkstoffe (kleinvolumige Materialien von 0,1–10 kg) erfolgt mit einer Konstruktion aus Edelstahl 316L und GMP-Zertifizierung. Hochglanzpolierte Oberflächen ohne tote Ecken ermöglichen eine vollständige Desinfektion und Sterilisation und gewährleisten eine Präzision von ≤ ±0,01 % FS zur Erfüllung gesetzlicher Anforderungen.
• Die Waage für die Verarbeitung von Aquakulturprodukten und Fleisch verfügt über eine wasserdichte und korrosionsbeständige Ausführung (IP68), die eine direkte Reinigung mit Wasser zulässt. Dieser industrielle Wegaufnehmer eignet sich für feuchte, wasserreiche Umgebungen wie Schlachthöfe und Märkte.
Wissenschaftliche Forschung und Laboranwendungen
• Das Laborwiegen von Reagenzien und Proben erfolgt mit Ultra-Kleinbereichs-Modellen (0,01–1 kg) zur Erfüllung hoher Präzisionsanforderungen bei Anwendungen wie mikrobiologischem Kultivieren und chemischer Dosierung.
• Bei medizinischen Geräten zur Kraftmessung in Rehabilitationsgeräten und klinischen Waagen kommt ein leichtes Aluminiumlegierungsdesign zum Einsatz, das die Portabilität verbessert und gleichzeitig eine Präzision von ±0,005 % FS für genaue Gesundheitsbewertungen bietet.
Intelligente Unterhaltungselektronik und IoT-Lösungen
• Intelligente Haushaltsgeräte integrieren mikroeingebettete Parallelbalken-Waagsensoren zur Gewichtserfassung von Wäsche in Waschmaschinen sowie zur Überwachung von Kaffeebohnenbehältern, wodurch eine intelligente Gerätesteuerung und ein verbessertes Benutzererlebnis ermöglicht werden.
• IoT-Endpunktüberwachung an intelligenten Regalen und intelligenten Abfalleimern nutzt energiesparende digitale Modelle mit Unterstützung für NB-IoT-Funkübertragung für Remote-Management-Szenarien, bei denen eine kontinuierliche Gewichtsüberwachung erforderlich ist.
5. Die Verwendung (praktische Anleitung)
Installationsprozess
• Vorbereitung: Reinigen Sie die Montageflächen von Ölflecken und Grat. Prüfen Sie optisch den Sensor auf Verformungen des Balkens und Beschädigungen des Kabels. Wählen Sie geeignete Befestigungsschrauben entsprechend dem Messbereich des Wägezellen aus; vermeiden Sie hochfeste Schrauben bei Modellen aus Aluminiumlegierung.
• Positionierung und Befestigung: Installieren Sie die parallele Balken-Waagezelle horizontal auf tragfähigen Flächen, wobei die Last senkrecht über dem Balkenkörper aufgebracht wird. Vermeiden Sie seitliche Stöße. Verwenden Sie zum Anziehen der Schrauben einen Drehmomentschlüssel (5–10 N·m für Aluminiumlegierung, 10–20 N·m für legierten Stahl), um Beschädigungen des Balkens durch Überdrehen zu verhindern.
• Verdrahtungsspezifikationen: Verwenden Sie bei analogen Signalen die Farbcodierung „rot – Stromversorgung+, schwarz – Stromversorgung–, grün – Signal+, weiß – Signal–“; digitale Signale sind gemäß der Pin-Belegung anzuschließen. Lassen Sie bei Mikromodellen eine überschüssige Kabellänge von 5 cm, um Schäden durch Kabelzug zu vermeiden.
• Schutzmaßnahmen: Versiegeln Sie die Kabelstecker in feuchten Umgebungen mit wasserdichtem Klebeband. Reinigen Sie die Sensoroberflächen unverzüglich nach Einsatz in der Lebensmittelindustrie, um Schäden durch korrosive Stoffe zu vermeiden.
Kalibrierung und Einstellung
• Nullpunktkalibrierung: Schalten Sie das Gerät ein und lassen Sie es 10 Minuten vorheizen, bevor Sie den Befehl „Nullpunktkalibrierung“ ausführen. Prüfen Sie, ob die Nullpunktabgabe innerhalb von ±0,001 % FS liegt. Bei stärkerer Abweichung überprüfen Sie die Ebenheit der Montagefläche.
• Lastkalibrierung: Stellen Sie Standardgewichte bei 100 % der Nennlast auf (verwenden Sie zertifizierte Normgewichte bei Anwendungen mit kleinem Messbereich). Notieren Sie die Ausgangssignale und korrigieren Sie Fehler über das Messgerät oder die Software, wobei der Fehler ≤ der zulässigen Toleranz für die jeweilige Genauigkeitsklasse sein muss (Klasse C2 ≤ ±0,01 % FS).
• Exzentrische Belastungsprüfung: Stellen Sie identische Gewichte an verschiedenen Positionen auf der Lastaufnahmefläche des Sensors ab und beobachten Sie die Konsistenz der Anzeigewerte. Die Abweichung darf maximal ±0,02 % FS betragen; andernfalls ist die Montageebene anzupassen.
Tägliche Wartung
• Regelmäßige Inspektion: Reinigen Sie die Sensoroberflächen wöchentlich und prüfen Sie monatlich die Kabelverbindungen auf Lockerung. Kalibrieren Sie Supermarktwiegen vierteljährlich und Laborgeräte monatlich.
• Fehlerbehebung: Überprüfen Sie bei Datenabweichungen die Versorgungsspannung (stabil zwischen 5–24 V DC, typischerweise 5 V bei Mikromodellen). Prüfen Sie bei unregelmäßigen Messwerten, ob eine Überlastung vorliegt (Aluminiumlegierungsmodelle neigen zu bleibender Verformung). Ersetzen Sie den Sensor gegebenenfalls.
6. Auswahlverfahren (präzise Abstimmung)
Ermittlung der Kernparameter
• Messbereichsauswahl: Wählen Sie eine Kapazität von 1,2- bis 1,5-fach der tatsächlichen maximalen Last (bei einer maximalen Last von 10 kg sind Sensoren mit einer Kapazität von 12–14 kg erforderlich), um unzureichende Genauigkeit bei leichten Lasten durch zu großen Messbereich zu vermeiden.
• Genauigkeitsklasse: Für Labor- und pharmazeutische Anwendungen wählen Sie die Klasse C1 (Fehler ≤ ±0,005 % FS), für industrielle Messanwendungen die Klasse C2 (Fehler ≤ ±0,01 % FS) und für zivile Waagen die Klasse C3 (Fehler ≤ ±0,02 % FS).
• Signalsart: Zivile Waagsysteme verwenden analoge Signale (0–5 V), intelligente Geräte nutzen digitale Signale (I²C/RS485), IoT-Anwendungen erfordern Modelle mit drahtloser Funktionalität.
Auswahl hinsichtlich Umgebungsanpassungsfähigkeit
• Temperatur: Für normale Einsatzbedingungen (−10 °C bis +60 °C) werden Standardmodelle verwendet; für Kälteanwendungen mit niedrigen Temperaturen (−20 °C bis 0 °C) sind spezielle Modelle für niedrige Temperaturen erforderlich; bei erhöhten Temperaturen (60 °C bis 80 °C) werden Modelle mit Hochtemperaturkompensation benötigt.
• Materialien: Trockene Umgebungen eignen sich für Konstruktionen aus Aluminiumlegierung; feuchte Umgebungen und Anwendungen in der Lebensmittelindustrie erfordern Edelstahl 304; chemisch korrosive Umgebungen benötigen den Korrosionsschutz durch Edelstahl 316L.
• Schutzart: Für trockene Innenbereiche ist mindestens IP65 erforderlich; feuchte oder spülbare Umgebungen benötigen mindestens IP67; Unterwasseranwendungen oder stark korrosive Umgebungen erfordern mindestens die Schutzart IP68.
Installation und Systemkompatibilität
• Montageart: Tischwaagen werden mittels Schraubenbefestigung installiert; intelligente Geräte verwenden eine Einbaumontage; bei platzbeschränkten Anwendungen werden kompakte Modelle mit einer Länge von ≤ 30 mm bevorzugt.
• Systemkompatibilität: Prüfen Sie, ob die Versorgungsspannung und das Signalausgangsformat mit den Spezifikationen des Controllers übereinstimmen. Stellen Sie sicher, dass die Pinbelegung bei kompakten Modellen korrekt ist, um Verdrahtungsfehler und Beschädigungen von Komponenten zu vermeiden.
Bestätigung zusätzlicher Anforderungen
• Zertifizierungen: Für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie sind FDA-/GMP-Zertifizierungen erforderlich; für Messanwendungen ist eine CMC-Zertifizierung notwendig; für den Export müssen Produkte die OIML-Zertifizierung erfüllen.
• Spezielle Funktionen: Hochgeschwindigkeits-Sortierung erfordert eine Reaktionszeit ≤3 ms; für energiesparende Szenarien wählen Sie IoT-Modelle mit Schlafstrom ≤10 μA; für hygienische Anwendungen sind integrierte Designs ohne Gewinde oder tote Ecken erforderlich.
Zusammenfassung
Der Parallelbalken-Wägesensor CZL632 bietet Kernvorteile wie hohe Präzision bei geringen Lasten, flache Anti-Exzentrizitätslastfähigkeit und einfache Systemintegration. Dieser industrielle Wägesensor löst kritische Herausforderungen bei präziser Kleinstlastwägung, exzentrischer Materialbelastung und der Integration in kompakte Geräte. Die Nutzererfahrung zeichnet sich durch einfache Bedienung, geringen Wartungsaufwand und kontrollierte Implementierungskosten aus. Bei der Auswahl sind zunächst Messbereich, Genauigkeitsklasse, Einbauraum und Umgebungsbedingungen zu priorisieren, anschließend ist die Systemkompatibilität sowie zusätzliche funktionale Anforderungen zu bestätigen. Für den korrekten Einsatz ist eine Überlastung sowie seitliche Stoßbelastung zu vermeiden; zudem ist die regelmäßige Kalibrierung strikt einzuhalten, um einen dauerhaft stabilen Betrieb sicherzustellen. Die Parallelbalken-Wägezelle eignet sich für Wägeinstrumente mit geringen Lasten, für industrielle Automatisierungsgeräte sowie für Anwendungen in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie und stellt die optimale Sensing-Lösung für kleine planare Wägebereiche in diversen Branchen dar.
Detailanzeige

Parameter
| Parametername | Parameterwert |
| Sensorenbereich | 50 kg ~ 2500 kg |
| Genauigkeitsklasse | C2/C3 |
| Umfassender Fehler | ±0,03 & ±0,02 % FS |
| Ausgangsempfindlichkeit | 2,0±0,2 mV/V |
| kriechen | ±0,023 & ±0,016 % FS/30 min |
| Keine Ausgabe | ±1,5 % FS |
| Eingangsimpedanz | 405±10 Ω |
| Ausgangsimpedanz | 350±3 Ω |
| isolationswiderstand | ≥5000 MΩ (100 VDC) |
| Einfluss der Nulltemperatur | ±0,029 & ±0,019 % FS/10 ℃ |
| Temperaturverhalten der Empfindlichkeit | ±0,025 & ±0,017 % FS/10 ℃ |
| Temperaturkompensationsbereich | -10℃ ~ +40 ℃ |
| Betriebstemperaturbereich | -20℃ ~ +60 ℃ |
| Erregungsspannung | 5VDC ~ 12VDC |
| Sicherer Überlastbereich | 120% |
| Grenzüberlastbereich | 150% |
| Empfohlene Tischgröße | 600*600mm |
| Materialwissenschaft | Aluminiumlegierung |
| Schutzstufe | IP65 |
| Außenmaß des Sensors | 1554475/1466095/17676125 |
| Montagelochgröße | 4-M12/4-M12/4-M16 |
| Position der Montagelöcher | H50/H70/H95 |