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Paralleltraverse Wäge-Sensor CZL650

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Produkteinführung

Der CZL650-Parallelstrahl-Wägesensor ist ein präzises kraftempfindliches Detektionselement, das nach dem Dehnungswiderstands-Prinzip konstruiert wurde und über eine robuste Elastomer-Kernstruktur mit einfachem oder doppeltem Parallelstrahl verfügt. Bei Belastung führt die Biegeverformung des Strahls zu dehnungsmessgeräte die präzise Widerstandsänderungen erzeugen, die in standardisierte elektrische Signale umgewandelt werden. Dieser Parallelstrahl-Wägesensor vereint außergewöhnliche Vorteile wie hohe Präzision bei geringen Lasten, hervorragende planare Exzentrizitätsbelastungsresistenz sowie einfache Installationskompatibilität. Diese Eigenschaften machen die Lastzelle CZL650 ideal für Waagungen mit kleinem Messbereich, planare Kraftmessung und eingebettete Sensing-Anwendungen in verschiedenen industriellen und kommerziellen Bereichen.


1. Produktmerkmale und -funktionen Kernmerkmale

• Konstruktiver Aufbau: Der CZL650-Balkenlastaufnehmer verfügt über eine integrierte Parallelbalkenarchitektur (Balkendicke 2–15 mm, Länge 20–150 mm) mit einer gleichmäßigen Spannungsverteilung, die sich im mittleren Balkenabschnitt konzentriert. Diese Konstruktion ermöglicht die Erfassung mehrdimensionaler planarer Kräfte und zeichnet sich durch eine hervorragende Exzentrizitätsbelastungsresistenz aus: Planare exzentrische Lasten bis zu ±20 % bis ±30 % der Nennlast werden problemlos toleriert, wodurch Spannungstotenstellen vermieden werden.

• Präzisionsleistung: Dieser industrielle Wägesensor erreicht Genauigkeitsklassen von C1 bis C3; gängige Ausführungen sind zertifiziert nach Klasse C2. Der Nichtlinearitätsfehler liegt bei ≤±0,01 %FS, der Wiederholgenauigkeitsfehler bei ≤±0,005 %FS und der Nullpunktversatz bei ≤±0,002 %FS/°C – damit bietet er im Vergleich zu vergleichbaren Sensoren eine überlegene Präzisionsleistung bei kleinen Messbereichen zwischen 0,1 kg und 500 kg.

• Materialien und Schutz: Elastomermaterialien umfassen Aluminiumlegierungen (für leichte Anwendungen), legierten Stahl (für den allgemeinen industriellen Einsatz) oder Edelstahl 304/316L (für korrosive Umgebungen); Oberflächenbehandlungen umfassen Eloxierung, Vernickelung oder Passivierung. Die Schutzklassen erreichen typischerweise IP65/IP67; lebensmittelechte Varianten erreichen IP68 für komplexe Umgebungsbedingungen.

• Montagekompatibilität: Der Lastaufnehmer CZL650 bietet standardisierte Befestigungslöcher (gewinde- oder glattbohrungsförmig) zur Schraubenbefestigung oder Klebeinstallation. Mikromodelle ermöglichen eine eingebaute Montage, die sich für eng bemessene Geräteraumverhältnisse, Tischwaagen und automatisierte Systeme eignet und mit einer einzigen Einheit planare Wägeanforderungen erfüllt.

Kernfunktionen

• Kraftmessung bei geringer Last: Dieser Parallelbalken-Wegaufnehmer ist auf statische und quasidynamische Leichtlastwägung mit einer Ansprechzeit ≤ 4 ms ausgerichtet und deckt einen Bereich von 0,1 kg bis 500 kg ab; typische Anwendungen konzentrieren sich auf den Bereich von 1 kg bis 200 kg. Mikromodelle ermöglichen hochpräzise Messungen im ultrakleinen Bereich bis hin zu 0,01 kg.

• Mehrere Signal-Ausgangstypen: Unterstützt sowohl analoge Signale (4–20 mA, 0–3 V, 0–5 V) als auch digitale Signale (RS485/Modbus RTU, I²C). Mikro-intelligente Modelle integrieren die Signalverarbeitung und ermöglichen den direkten Anschluss an Mikrocontroller und IoT-Module für eine nahtlose Integration.

• Sicherheitsschutzfunktion: Integrierte Kompensation über einen breiten Temperaturbereich (−10 °C bis 70 °C), Überlastschutz (150–200 % der Nennlast, typischerweise 150 % bei Aluminiummodellen) sowie optionale stoßdämpfende Pufferstrukturen gewährleisten zuverlässigen Betrieb unter anspruchsvollen Bedingungen.

• Langfristige Stabilität: Die Ermüdungslebensdauer überschreitet 10⁷ Lastzyklen; die jährliche Drift beträgt ≤ ±0,01 %FS bei Nennlast, wodurch dieser Biegebalken-Wägezellen-Sensor für einen kontinuierlichen Langzeiteinsatz in Supermärkten, Labors und industriellen Anlagen geeignet ist.


2. Gelöste Kernprobleme

• Unzureichende Präzision bei geringen Lasten: Der parallele Wägezellen-Sensor CZL650 adressiert traditionelle Sensorfehler im Bereich unter 10 kg und begrenzt den Messfehler durch optimiertes Balken-Spannungsdesign auf ±0,005 %FS – eine Lösung für hochpräzise Anforderungen beim Wiegen von Lebensmitteln und bei der Mengenverifikation in der Pharmazie.

• Ungenaue Messung exzentrischer Lasten: Die parallele Balkenstruktur mit gleichmäßiger Spannungsverteilung wirkt effektiv den Auswirkungen einer exzentrischen Belastung entgegen und löst damit Genauigkeitsprobleme bei nicht fixierter Materialplatzierung in Tischwaagen und Sortieranlagen.

• Schwierigkeiten bei der Geräteintegration: Kompakte Bauweise und flexible Montagemöglichkeiten erfüllen die Anforderungen an die Einbauinstallation in automatisierte Anlagen und intelligente Haushaltsgeräte, wodurch strukturelle Modifikationen entfallen und Integrationskosten gesenkt werden.

• Herausforderungen bei der Umweltanpassung: Material- und Schutzaufwertungen beheben Sensorbeschädigungen und Signaldrift-Probleme in feuchten Umgebungen (Aquakultur), korrosiven Bedingungen (Lagerung chemischer Reagenzien) sowie staubbelasteten Umgebungen (Mehlverarbeitung).

• Kostendruck bei kleineren Geräten: Die Erfüllung der Anforderungen an die planare Wägung mittels eines einzelnen Sensors eliminiert Kombinationen aus mehreren Einheiten. Die leichte Aluminiumkonstruktion reduziert Gewicht und Kosten und trägt so den Preisvorgaben für kompakte Wägeinstrumente und Unterhaltungselektronik Rechnung.


3. Benutzererfahrung

• Extrem vereinfachte Installation: Standardisierte Befestigungslöcher und Positionierungsreferenzen entfallen den Einsatz professioneller Kalibrierwerkzeuge. Die Montage erfolgt mit handelsüblichen Schraubendrehern bei geringen Ebenheitsanforderungen (≤ 0,1 mm/m); die Inbetriebnahme durch eine Person ist innerhalb von 10 Minuten möglich.

• Geringe Betriebshürde: Die Nullpunktabgleichsfunktion per Knopfdruck sowie die Einpunkt-Kalibrierung (mit nur einem Standardgewicht von 100 % der Nennlast) vereinfachen die Inbetriebnahme. Digitale Modelle ermöglichen eine schnelle, computerbasierte Kalibrierung, sodass auch Nicht-Fachkräfte problemlos arbeiten können.

• Geringe Wartungskosten: Die vollständig versiegelte Bauweise minimiert das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit; die durchschnittliche jährliche Ausfallrate beträgt ≤ 0,2 %. Leichte Aluminiumvarianten (ab 5 g) ermöglichen einen einfachen Austausch ohne umfangreiche Demontage der Struktur.

• Präzise Datenausgabe: Die statische Messschwankung bleibt bei quasi-dynamischen Anwendungen bei ≤±0,003 %FS ohne Hysterese. Digitale Modelle verfügen über eine automatische Kompensation des Nullpunktverlaufs, wodurch häufige Neukalibrierungen entfallen und eine robuste Datensicherheit gewährleistet wird.

• Hervorragende Integrationsfähigkeit: Mikro-Modelle (minimale Abmessungen 20 mm × 10 mm × 5 mm) lassen sich nahtlos in intelligente Geräte integrieren, ohne das ästhetische Erscheinungsbild zu beeinträchtigen. Die Kompatibilität der Signalausgabe mit gängigen Steuergeräten ermöglicht eine Plug-and-Play-Funktion.


4. Typische Anwendungsszenarien

1) Handelsübliche Waagen für leichte Lasten

• Supermarktpreiswaagen verwenden die CZL650 als zentrale Sensoreinheit für Anwendungen im Bereich von 3–30 kg; ihr leichtes Aluminiumgehäuse gewährleistet eine konsistente Genauigkeit an verschiedenen Aufstellpositionen (Fehler ≤ ±1 g). • Express-Lieferwaagen (1–50 kg) bestehen aus rostfreiem Stahl, um bei feuchten und staubigen Umgebungen vor Verschmutzung zu schützen; die IP67-Schutzart ermöglicht ein kontinuierliches, schnelles Wiegen. • Küchen- und Backwaagen (0,01–5 kg) nutzen mikroparallele Biegebalkensensoren, die milligrammgenaue Messungen ermöglichen und mit hochauflösenden Displays kompatibel sind, um präzise Rezeptzusammenstellungen zu unterstützen.

2) Industrielle Automatisierungstechnik

• Automatisierte Sortieranlagen erkennen produkt gewichtserfassung in Echtzeit mit einer Genauigkeit von ±0,1 g, wodurch eine Integration in Förderbänder für eine präzise Materialsteuerung ermöglicht wird. • Die Materialerkennung auf der Montagelinie ermittelt Komponentenengpässe durch hochpräzises Wiegen (Antwortzeit ≤ 4 ms), geeignet für Hochgeschwindigkeitsanwendungen. • Quantitative Verpackungsmaschinen verwenden C2-Genauigkeitsmodelle, die eine Gewichtsabweichung pro Beutel von ≤ ±0,2 % sicherstellen und damit metrologische Standards für Lebensmittel- und Pulveranwendungen erfüllen.

3) Lebensmittel- und Pharmaindustrie

• Das Wiegen pharmazeutischer Inhaltsstoffe (0,1–10 kg) erfolgt mittels 316L-Edelstahl mit GMP-Zertifizierung; polierte Oberflächen ermöglichen eine vollständige Sterilisation bei einer Genauigkeit von ≤ ±0,01 % FS. • Für die Aquakultur und Fleischverarbeitung kommt ein wasserdichtes, korrosionsbeständiges Design (IP68) zum Einsatz, das direkte Reinigung mit Wasser in feuchten Umgebungen – wie Schlachthöfen und Märkten – unterstützt.

4) Wissenschaftliche Forschung und Laborgeräte

• Biologische Experimente verwenden ultrakleine Modelle (0,01–1 kg) zur Wiegegenauigkeit von Reagenzien und Proben, um die Anforderungen an die mikrobielle Kultur zu erfüllen. • Die Kraftmessung medizinischer Geräte ist in Rehabilitationsgeräte und Babyschalen integriert; die leichte Bauweise verbessert die Portabilität und erreicht eine Genauigkeit von ±0,005 % FS.

5) Intelligente Unterhaltungselektronik und IoT-Geräte

• Intelligente Haushaltsgeräte erfassen das Gewicht der Wäsche in Waschmaschinen und die Menge der Kaffeebohnen in Kaffeemaschinen mithilfe eingebetteter Mikrosensoren, um eine intelligente Gerätesteuerung zu ermöglichen. • IoT-Terminals überwachen den Lagerbestand auf intelligenten Regalen und den Füllstand von Abfalleimern mit energiesparenden digitalen Modellen, die die drahtlose NB-IoT-Übertragung für Remote-Management-Anwendungen unterstützen.


5. Die Verwendung (praktische Anleitung)

1) Installationsprozess

• Vorbereitung: Reinigen Sie die Montageflächen von Ölen und Gratstellen; prüfen Sie das Aussehen des Sensors auf Verformungen des Trägers oder Beschädigungen des Kabels; wählen Sie geeignete Befestigungsschrauben aus. • Positionierung und Befestigung: Installieren Sie horizontal, wobei die vertikale Last genau mit der Trägerachse ausgerichtet sein muss; verwenden Sie einen Drehmomentschlüssel. anwendung (5–10 N·m für Aluminium, 10–20 N·m für legierten Stahl) zur Vermeidung einer Überdrehung. • Verdrahtungsspezifikationen: Farbcodierung beachten (rot = Pluspol, schwarz = Minuspol, grün = Signal+, weiß = Signal−) für analoge Signale; bei Mikromodellen 5 cm Kabelreserve einplanen. • Schutzmaßnahmen: Steckverbinder in feuchten Umgebungen mit wasserdichtem Klebeband abdichten und Sensoroberflächen bei Anwendungen in der Lebensmittelindustrie regelmäßig reinigen.

2) Kalibrierung und Justierung

• Nullpunktkalibrierung: Einschalten und 10 Minuten vorwärmen, dann Nullpunktkalibrierung durchführen, um sicherzustellen, dass die Ausgabe innerhalb von ±0,001 % FS liegt. • Lastkalibrierung: Standardgewicht mit 100 % der Nennlast aufbringen, Signalwerte erfassen und Fehler korrigieren, um eine Genauigkeit von mindestens Klasse C2 (±0,01 % FS) zu gewährleisten. • Exzentrische Lastprüfung: Konsistenz der Messwerte an verschiedenen Gewichtspositionen überprüfen, wobei die Abweichung ≤ ±0,02 % FS betragen muss.

3) Tägliche Wartung

• Regelmäßige Inspektion: Oberflächen wöchentlich reinigen, Verkabelung monatlich überprüfen; Kalibrierung vierteljährlich für Handelswaagen und monatlich für Laborgeräte. • Fehlerbehebung: Stabilität der Versorgungsspannung prüfen (typisch 5–24 V DC), Überlastbedingungen ausschließen, die zu bleibender Verformung führen können; Sensor ggf. austauschen.


6. Auswahlverfahren (präzise Abstimmung der Anforderungen)

1) Bestimmung der Kernparameter

• Messbereichsauswahl: Den Messbereich 1,2- bis 1,5-fach höher als das maximal erwartete Gewicht wählen, um die Genauigkeit bei geringen Lasten zu gewährleisten. • Genauigkeitsklasse: Für Laboranwendungen ist Klasse C1 erforderlich (Fehler ≤ ±0,005 % FS), für industrielle Messtechnik Klasse C2 (Fehler ≤ ±0,01 % FS) und für Handelswaagen Klasse C3 (Fehler ≤ ±0,02 % FS). • Signalsart: Handelsgeräte verwenden analoge Signale, intelligente Geräte digitale Ausgänge; IoT-Anwendungen erfordern Varianten mit drahtlosem Modul.

2) Auswahl basierend auf Umgebungsanpassungsfähigkeit

• Temperatur: Standardmodelle (–10 °C bis 60 °C), Varianten für niedrige Temperaturen (–20 °C bis 0 °C), Typen mit Hochtemperaturkompensation (60 °C bis 80 °C). • Medium: Für trockene Umgebungen Aluminiumlegierung, für feuchte Umgebungen bzw. die Lebensmittelindustrie Edelstahl 304, für chemisch korrosive Anwendungen Edelstahl 316L. • Schutzart: Für trockene Innenräume mindestens IP65, für feuchte bzw. Spülumgebungen mindestens IP67, für Unterwasser- bzw. korrosive Anwendungen mindestens IP68.

3) Installation und Systemkompatibilität

• Montageart: Tischwaagen werden mit Schrauben befestigt, intelligente Geräte verwenden eine Einbau-Montage, platzbeschränkte Anwendungen priorisieren Mikromodelle (Länge ≤ 30 mm). • Kompatibilität: Spannungsversorgung und Signalsart müssen mit den Spezifikationen der Steuerung übereinstimmen; Pin-Belegungen sind zu prüfen, um Modulschäden zu vermeiden.


Zusammenfassung

Der parallele Balken-Wägesensor CZL650 bietet zentrale Vorteile wie hochpräzise Messung bei geringen Lasten, hervorragende Anti-Exzentrizitäts-Eigenschaften auf ebenen Flächen sowie nahtlose Integration in Geräte. Dieses präzise Wägezellen-System löst kritische Herausforderungen wie genaues Wiegen im kleinen Bereich, Kompensation exzentrischer Lasten und Einbau in eingebettete Systeme. Bei der Auswahl stehen zunächst Messbereich, Genauigkeitsanforderungen, räumliche Einschränkungen für die Montage sowie Umgebungsbedingungen im Vordergrund; anschließend erfolgt eine Bewertung der Systemkompatibilität sowie eine Entscheidung über zusätzliche Funktionalitäten. Für einen ordnungsgemäßen Betrieb ist eine Überlastung sowie seitlicher Stoß zu vermeiden; zudem ist strikt an regelmäßige Kalibrierungsprotokolle zu halten, um langfristige Stabilität sicherzustellen. Der parallele Balken-Wägesensor stellt die optimale Sensorslösung für Anwendungen mit geringen Lasten und flachem Wiegen in Handelswaagen, Automatisierungsanlagen, der Lebensmittelverarbeitung, der Pharmaindustrie sowie bei der Integration in IoT-Geräte dar.


Detailanzeige

CZL650 parallel beam load cell sensor structural design and dimensions

Parameter

Parametername Parameterwert
Sensorenbereich 5kg ~ 300kg
Genauigkeitsklasse C2/C3
Umfassender Fehler ±0,03 & ±0,02 % FS
Ausgangsempfindlichkeit 2,0±0,2 mV/V
kriechen ±0,023 & ±0,016 % FS/30 min
Keine Ausgabe ±1,5 % FS
Eingangsimpedanz 405±10 Ω
Ausgangsimpedanz 350±3 Ω
isolationswiderstand ≥5000 MΩ (100 VDC)
Einfluss der Nulltemperatur ±0,029 & ±0,019 % FS/10 ℃
Temperaturverhalten der Empfindlichkeit ±0,025 & ±0,017 % FS/10 ℃
Temperaturkompensationsbereich -10℃ ~ +40 ℃
Betriebstemperaturbereich -20℃ ~ +60 ℃
Erregungsspannung 5VDC ~ 12VDC
Sicherer Überlastbereich 120%
Grenzüberlastbereich 150%
Empfohlene Tischgröße 400 x 400 mm
Materialwissenschaft Aluminiumlegierung
Schutzstufe IP65
Außenmaß des Sensors 1502540
Montagelochgröße 2-M6
Position der Montagelöcher X19

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